Verschlüsseln von E-Mailadressen in WordPress

Sicherheit ist heutzutage sehr wichtig. Veröffentlicht man auf seiner Seite E-Mailadresse, um dem Benutzer den Kontakt zu Ihnen zu ermöglichen, ist diese Adresse öffentlich zugänglich. Dies kann viele Spambots auf den Plan rufen. Was kann man nun tun?

In WordPress gibt es die Funktion antispambot(). Doch was macht diese Funktion? Sie veschlüsselt Zeichenketten. Übergibt man nun eine E-Mailadresse an diese Funktion, so können die meisten Spambots damit nichts mehr anfangen.

Beispiel:

Setzt man Folgendes in sein Template:

Macht WordPress dies daraus:

Das ganze lässt sich natürlich auch mit einem Shortcode lösen:

Fügt einfach folgenden Code in eure functions.php oder dort wo ihr Shortcodes pflegt, ein:

Anschließend lässt sich das Ganze folgendermaßen einsetzten:

 

Quelle:

antispambot – wordpress-codex

 

 

Monitoring: Warum wurde mein WordPress gehackt?

WordPress ist eines der Ziele für Hacker, weil es weit verbreitet ist und dadurch eine breite Angriffsfläche liefert. Immer wieder kommt der Hacker davon und die Gründe lassen sich oft nur erraten, außer es wird ein Monitoring betrieben.

Die erste Person welche mitbekommt, dass die Seite gehackt ist, ist der Betreiber selbst. Schnell ruft er seine Agentur an und möchte blitzschnelle Besserung. Das ist kein Problem, denn es gibt sicherlich  ein Backup von gestern. Backups sind innerhalb von Sekunden eingespielt, jedoch ist damit nicht das Problem behoben und das muss sein, damit der Hack morgen nicht noch einmal passiert.

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Ganz einfach Dokumentationen erstellen

Das Thema Dokumentationen ist oft leider ein leidiges Thema, da der Aufwand häufig sehr hoch ist und die beste Dokumentation bei der Weiterentwicklung morgen schon wieder veraltet ist. Was gibt es also für Werkzeuge, die einem helfen vernünftige Dokumente an Anwender oder gar an mehrere Zielgruppen auszuliefern?

Was zeichnet eine gute Dokumentation aus?

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